Mittwoch, 16 März 2016

Neu: Olivenölschule im Münchner Kochstudio Bilou

Neu: Olivenölschule im Münchner Kochstudio Bilou Heidi Rauch

Ab 25. Mai laden die Olivenöl-Experten und Teilzeit-Olivenbauern Heidi Rauch und Michael Konitzer zur lehrreich-genussvollen Degustation. Es gibt Spannendes zu entdecken und zu probieren.

Olivenöl ist buchstäblich in aller Munde – leider auch immer wieder wegen Fälschungen und Panschereien. Worauf kann man sich als Verbraucher noch verlassen? Am besten auf seine eigenen Geschmacksnerven! Die können nun in der neuen „Olivenölschule by Olio Piceno“ im Münchner Kochstudio Bilou, Schwanthalerhöhe, Schrenkstr. 13, geschult werden – und zwar genussvoll mit einem mediterranen 4-Gänge-Degustations-Menü, bestehend aus kalten und warmen Antipasti, Pasta, Fleisch oder Fisch und einem Dessert.

Die 15 bis maximal 25 Teilnehmer werden Olivenöle aus mindestens drei Ländern riechen, schmecken und unterscheiden lernen, dürfen mitkochen und natürlich mitessen. Im Preis von 95 Euro ist außer dem 4-Gänge-Degustationsmenü ein kulinarisches Geschenk inbegriffen, außerdem Wasser, Weiß- und Rotwein aus den Marken – und zum Auftakt ein selbstgemachter, eisgekühlter Limoncello als Aperitiv.

Drei Mittwochstermine stehen 2016 zur Auswahl: 25. Mai, 22. Juni und 21. September, jeweils 19.30 bis 22 Uhr. Veranstalter sind Heidi Rauch und Michael Konitzer, die selbst seit 2008 in den mittelitalienischen Marken einen Olivenhain besitzen und pflegen. Seit 2013 importiert das Journalisten-Ehepaar handwerklich produziertes, erstklassiges Olivenöl unter dem Namen Olio Piceno von ausgewählten Bio-Olivenbauern in ihrer Nachbarschaft. Heidi Rauch ist außerdem Autorin des Buchs „Oliven – Eine Liebeserklärung an den Süden“, das im Münchner Dort-Hagenhausen-Verlag erschienen ist. Interessenten melden sich bitte per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Harmonischer Dreiklang aus Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe

 Verkostet werden verschiedene Olivenöle aus mindestens drei Ländern. Es geht darum, die wesentlichen Qualitätsmerkmale – Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe – zu erschmecken, um in Zukunft wirklich gutes von schlechtem Olivenöl unterscheiden zu können. Gemeinsam wird Olivenöl pur verkostet, ohne Brot – zum Neutralisieren der Geschmacksnerven gibt es nur Wasser und Apfelschnitze. Danach geht es an den Herd, wo der kluge und geschmacksverstärkende Einsatz von verschiedenen Olivenölen beim Kochen, Braten und Verfeinern demonstriert wird. Denn nicht umsonst ist die mediterrane Küche mit Olivenöl die gesündeste (und schmackhafteste) der Welt! Als besonderen Kick kommen Spezialöle wie scharfes Peperoncino-Öl und zitroniges Limonolio zum Einsatz. Infos: www.oliopiceno.de und www.bilou-kitchen.de.