Mini Speck-Gugelhupfe

Zubereitungszeit 20 Minuten, Backen 15 Minuten

Mandarinen-Biskuitrolle

Zubereitungszeit 25 Minuten, Backen 12 Minuten

Blitz-Käsekuchen

Zubereitungszeit 20 Minuten

Schokokuss-Beeren-Pokal

Zubereitungszeit 20 Minuten

Mehlknepp mit Speckrahm

Zubereitungszeit ca. 45 Minuten

Würstchenspieße mit Gemüsedip

Zubereitung 30 Minuten

Blitzstollen

Zubereitung 15 Minuten, Backen 70 Minuten

Erdbeer-Mascarponetorte

Zubereitungszeit 40 Minuten, Backen: 15 Minuten, Kühlen: 3 Stunden

Quark – das Multitalent im Haushalt

ob pur oder als Zutat beim Kochen und Backen, süß oder herzhaft, als kleine Zwischenmahlzeit oder als Bestandteil des Hauptgerichts – kaum ein Lebensmittel lässt sich in der Küche so vielfältig einsetzen wie Quark. Und ganz nebenbei ist Quark nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Er enthält hochwertiges Eiweiß, das von Sportlern für den Muskelaufbau hoch geschätzt wird. Auch Vegetarier können über Quark gut Ihren Eiweißbedarf decken und wer abnehmen möchte, findet in Magerquark bei vergleichsweise wenig Kalorien ein sättigendes Lebensmittel. Äußerlich angewendet hilft er als bewährtes Hausmittel bei vielen Beschwerden.

Was ist eigentlich Quark?
Quark oder „Topfen“, wie er in Teilen Bayerns und Österreich genannt wird, ist ein Frischkäse, der aus entrahmter Milch hergestellt wird. Der Milch werden Milchsäurebakterien zugeführt, sodass sie gerinnt. Durch Zentrifugieren wird der fest gewordene Bestandteil abgeschöpft, passiert und mit Sahne verfeinert. Je nach Sahneanteil entstehen Speisequarksorten mit unterschiedlichem Fettgehalt. Wie bei Käse üblich, spricht man auch bei Quark vom Fettgehalt in der Trockenmasse: Magerstufe (unter 10% Fett i.Tr), Viertelfettstufe (mind. 10% Fett i.Tr), Halbfettstufe (mind. 20% Fett i.Tr) und Fettstufe (mind. 40% Fett i.Tr.). Je höher der Fettgehalt, desto milder und cremiger wird er.

Gesundheit
Das Einsatzgebiet von Quark beschränkt sich nicht allein auf die Küche. So sind Quarkwickel ein bewährtes Hausmittel. Kalte Quarkwickel entziehen dem Körper Wärme, senken dadurch Fieber oder lindern Sonnenbrand. Auch Verstauchungen, Schwellungen oder Entzündungen lassen sich dank seiner kühlenden Wirkung mit Quark behandeln. Betroffene sollten dazu ein Tuch, welches etwa einen halben Zentimeter dick mit kaltem Quark bestrichen ist, auf die entsprechende Stelle legen.

In der Küche
Quark ist sehr vielfältig. Insbesondere bei der Zubereitung von Süßspeisen oder beim Backen wird er gerne eingesetzt. Typische Kuchen mit Quark sind Käsekuchen oder Topfenstrudel. Auch als Zutat oder Hauptbestandteil bei der Nachspeise wird so manches Bewährte wie beispielsweise Tiramisu weniger mächtig. Weiter geht es herzhaft mit allerhand Vorspeisen, Salaten, Dips und Terrinen, die Quark enthalten: Beispiele sind unter anderem Möhren- und Gurkensalate oder der beliebte Allrounder Tsatsiki. Ganz klassisch eignet er sich natürlich gemischt mit Kräutern zu Pellkartoffeln oder bereichert jede Brotzeit in Form von verschiedenen Aufstrichen.

Marinierte Bratwurtspieße mit Curry-Dip

Zubereitungszeit 25 Minuten
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