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Beim Kochen geht es um Genuss – und das gleich in vielerlei Hinsicht. Natürlich müssen die Zutaten frisch sein – aber eben auch rein. Und genau dieser Aspekt ist bei vielen verpackten Produkten aus dem Supermarkt so eine Sache. Nehmen wir unseren geliebten Fruchtjoghurt…

Zugegeben, Joghurt ist drin im Becher, aber das mit den Früchten ist fraglich. Oder hättet Ihr gewußt, dass man, um 100 Kilogramm Joghurt ausreichend zu aromatisieren, nach Berechnungen des Deutschen Zusatzstoffmuseums frische Himbeeren im Wert von 31,50 Euro bräuchte? Und da es bei der Industrie um Gewinnoptimierung geht, geht’s auch für günstiger. Nur 3,75 Euro kostet es, mit „natürlichem Aroma“. 

Doch was genau ist das eigentlich? Auch wenn man es eigentlich nicht hören möchte: Die Basis des „natürlichen Himbeeraromas“ ist Zedernholz. Es wird zu Spänen zerkleinert, mit Wasser, Alkohol und anderen Zutaten gemischt und eingekocht. Diese Mischung schmeckt dann fast wie Himbeeren. Und da Holz natürlichen Ursprungs ist, ist dieses „Aroma natürlich“. Ich gestehe, unter natürlich stelle ich mir etwas anderes vor. 

Eine Untersuchung der Verbraucherzentralen belegt, dass bei 70 Prozent der Produkte mit solchen oder ähnlichen “natürlichen Aromen“ geschmacklich nachgeholfen wurde. „Natürlicher“ Pfirsich- oder Kokosgeschmack wird häufig z.B. aus Schimmelpilzkulturen gewonnen. Und selbst bei Bio-Qualität ist man nicht sicher, was zum Aromatisieren verwendet wird. Beim EU-Bio ist der Einsatz dieser „natürlichen Aromen“ grundsätzlich erlaubt. Viele Bio-Anbauverbände verzichten aber freiwillig darauf. 

Doch zum Glück gibt es Abhilfe. Und die ist ganz einfach: Man macht seinen Fruchtjoghurt selber. Wenn’s schnell gehen soll wird (Bio-)Naturjoghurt mit frischen oder tiefgefrorenen Früchten verrührt. So trägt man aber immer noch erheblich zur Vermeidung des Plastikmülls bei.

Eine tolle Alternative ist komplett selbstgemachter Joghurt. Man nehme: Milch, Früchte und einen Joghurtbereiter. Ich habe mich auf dem Markt mal umgeschaut und ein Gerät von Rommelsbacher entdeckt, mit dem man außerdem noch Frischkäse zubereiten kann. Ergänzt wird das Produkt durch 4 Keramik-Portionsbecher à 125 ml und 2 XXL Glasbehälter à 1,2 Liter. Mit dem Joghurtbereiter JG 80 „Jona“ ist die Zutatenliste kurz und übersichtlich, vor allem kommen darin keine Aroma- oder Konservierungsstoffe vor. Dafür sind in jeder Portion eine Menge Kalzium, hochwertige Proteine und wertvolle B-Vitamine enthalten. „Jona“ – steht für Joghurt Natürlich – ist ideal für Menschen, die regelmäßig Produkte wie Joghurt oder Frischkäse essen.

So geht Umweltschutz! 

In dem Glasbehälter können in einem Durchgang bis zu 1.200 g Joghurt gemacht werden. Und für die individuelle Abwechslung sorgen vier voreingestellte Programme mit unterschiedlichen Temperaturen: 

  •        Naturjoghurt bei 42 °C
  •        Veganer/laktosefreier Joghurt bei 38 °C
  •        Frischkäse bei 30 °C
  •        Kräuter-Extrakt bei 55 °C 

Die Programme sind zeitlich einstellbar. So lässt sich selbst Sauerteig herstellen. Mit dem übersichtlichem LED-Display und den Touch Control Sensoren ist das Gerät komfortabel zu bedienen. Praktisch ist die 24 Stunden Zeitschaltuhr. Das Gerät schaltet nach der eingestellten Zeit automatisch ab und gibt einen Signalton. Der integrierte Überhitzungsschutz sorgt für Sicherheit. 

Der Joghurtbereiter JG 80 ist aus einem hochwertigen, doppelwandigen Gehäuse verarbeitet, der Innenbehälter ist aus Edelstahl und somit leicht zu reinigen. Außerdem können Geräte von Rommelsbacher zur Firma eingeschickt und repariert werden. Nix mit wegwerfen. Hier ein Link zu dem hochwertigen Gerät, dass viele, viele Gläser köstlichen, selbstgemachten Joghurt oder Frischkäse garantiert.